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Häufig gestellte Fragen

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Wie setzt sich die Berufungskommission zusammen?

Die Bildung der Kommssion wird im Einvernehmen mit dem Präsidium von dem Fakultätsrat veranlasst.

Die Kommission wird aus den Gruppen der Mitglieder der Hochschule zusammengesetzt. Dies sind Hochschullehrer, Mitarbeiter, Studierende und Mitarbeiter aus Technik und Verwaltung (MTV), wobei die MTV-Gruppe kein Stimmrecht hat. Die Gruppe der Hochschullehrer muss über die Mehrheit der Stimmen verfügen.
Mindestens 40 v.H. der stimmberechtigten Mitglieder sollen Frauen sein. Ausnahmen bedürfen der Zustimmung der Geleichstellungsbeauftragten.

Auf Gutachten über Leistungen in Wissenschaft oder Kunst einschließlich der Lehre, kann verzichtet werden, wenn der Berufungskommission mindestens drei externe Mitglieder angehören.

Wenn eine Fakultät neu strukturiert werden soll, kann die Kommission unter Umständen ausschließlich mit externen Professorinnen und Professorren oder gleichermaßen geeigneten Personen besetzt werden (siehe §26 (2) NHG).

An der TU Clausthal wird ein/eine Professor/-in der TU vom Präsidium zur/zum Vorsitzenden bestimmt. Dieser hat kein Stimmrecht.

Aus den gesetzlichen Vorgaben und der Grundordnung der TU ergibt sich die Zusammensetzung der Berufungskommission: 

 

Kleine Kommission:

  • 1 Vorsitzende Person (ohne Stimmrecht).
  • 3 Personen aus der Hochschullehrergruppe, davon mindestens eine von einer fremden Hochschule oder einem fremden Forschungsinstitut.
  • 1 Person aus der Gruppe der Mitarbeiter.
  • 1 Person aus der Gruppe der Studenten.
  • 1 Person aus der MTV-Gruppe (ohne Stimmrecht).

 

 Große Kommission:

  • 1 Vorsitzende Person (ohne Stimmrecht).
  • 6 Personen aus der Hochschllehrergruppe, davon mindestens eine von einer fremden Hochschule oder einem fremden Forschungsinstitut und mindestens eine aus einer fremden Fakultät.
  • 1 Person aus der Gruppe der Mitarbeiter.
  • 1 Person aus der Gruppe der Studenten.
  • 1 Person aus der MTV-Gruppe (ohne Stimmrecht).

§16 (2), (3)  und §26 (2), (3) NHG; GO TUC

Wie sind die Mehrheiten für Beschlüsse im Berufungsverfahren festgelegt?

In Angelegenheiten, die ein Berufungsverfahren unmittelbar betreffen, bedürfen Beschlüsse neben der Mehrheit der Mitglieder des Organs oder Gremiums auch die Mehrheit der angehörigen Hochschullehrergruppe, also jeweils die absolute Mehrheit. Kommt auch im zweiten Abstimmungsgang kein Beschluss zustande, so entscheiden die Mitglieder der Hochschullehrergruppe abschließend.

Bei Berufungsvorschlägen ist die Merheit des Gremiums berechtigt, ihren Vorschlag dem Fakultätsrat als weiteren Berufungsvorschlag vorzulegen. Jedes Mitglied ist berechtigt einen Minderheitenvorschlag vorzulegen.

Alle Mitglieder haben das gleiche Stimmrecht. Mitglieder mit beratender Stimme haben kein Stimmrecht. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimme. Ein Beschluss kommt nicht zu stande, wenn mehr als die Hälfte der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder eine ungültige Stimme abgeben oder sich enthalten.

Gremien sind beschlussfähig, wenn die Sitzung ordnungsgemäß einberufen wurde und die Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist.

Aus den §27 und §29 der GO-TUC.

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